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Innovationsprojekt geht zentrale Probleme der Energiewende an

Im Rahmen verschiedener Power to Gas-Aktivitäten unterstützt HanseWerk die Speicherung von überschüssigem Windstrom im Erdgasnetz. Mit der „Power to Gas“-Technologie werden zwei zentrale Herausforderungen der Energiewende angegangen: Der Mangel an Speichern für regenerativ erzeugten Strom und die Kapazitätsengpässe in den Stromnetzen. In Hamburg-Reitbrook speist eine Power to Gas-Anlage aus überschüssigem Windstrom mittels PEM-Elektrolyse (Proton Exchange Membran) umgewandelten Wasserstoff in das Erdgasnetz von HanseWerk ein. So wird ganz Hamburg zur Speicherstadt.

Hightech und Klimaschutz – Hand in Hand

Dank enger Zusammenarbeit von Wissenschaft und Industrie und die intensive Unterstützung der Bundesregierung ist Deutschland weltweit führend in der Entwicklung der Wasserstoff-Technologie. Die "Power-to-Gas"-Technologie kann also durchaus Bedeutung für den weltweiten Markt bekommen. Die HanseWerk AG wird auch in Zukunft mit  Energie dazu beitragen, innovative Projekte umzusetzen und ökologisch nachhaltige Perspektiven im Sinne der Energiewende zu schaffen.

Innovation zum „Anfassen”: WindGas am HanseWerk Innovationsstandort Hamburg!

„Sagst du’s mir, so vergesse ich es.
Zeigst du’s mir, so merke ich es mir vielleicht.
Lässt du mich teilnehmen, so versteh’ ich es.”

Um Ihnen unsere innovativen Projekte näherzubringen und Ihren Fragen Rede und Antwort zu stehen, haben wir am HanseWerk Innovationsstandort Hamburg an der Süderelbe einen Infopoint eröffnet. Erleben Sie bei uns, wie ökologisch wichtige Entwicklungen unsere Energiewende sicherstellen können – von der Photovoltaik über die Gewinnung von Biomasse bis zur "Power-to-Gas"-Technologie.

Wir freuen uns auf Sie!

  • Hansestadt Hamburg
  • HanseWerk AG
  • Uniper AG
  • Hydrogenics GmbH
  • Greenerity GmbH
  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
  • Frauenhofer-Institut für Solare Energiesysteme

  • 2015: Inbetriebnahme der Anlage für den Raum Hamburg
  • 2013: Spatenstich für das Innovationsprojekt WindGas

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FAQ