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Brennstoffzellenheizgeräte sorgen im Eigenheim für umweltfreundlichen Strom und Wärme. Sie nutzen das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung, bei dem Strom und Wärme gleichzeitig erzeugt werden, und zwar am Ort des Verbrauchs, zum Beispiel in einem Einfamilienhaus. Dadurch wird das Erdgas mit einem sehr hohen Wirkungsgrad umgewandelt. Wenn Strom aus dem Kraftwerk und Wärme aus dem Heizkessel bereitgestellt wird, beträgt der Gesamtwirkungsgrad ungefähr 60 Prozent. Bei der dezentralen Erzeugung mit Brennstoffzellen erhöht er sich auf etwa 90 Prozent.

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