HanseWerk präsentiert sich an den Schulen als Ausbildungsunternehmen und ermöglicht Betriebsbesichtigungen an verschiedenen Standorten. Zudem bietet sich der norddeutsche Energiedienstleister den Schülern als Gesprächs- und Ansprechpartner an. Die Trainees gestalten für Unterrichtsstunden kurze Vorträge und übergeben den Kooperationsschulen Experimentierkoffer. Zu diesen Koffern bekommen die Schulen Mappen mit Forschungsaufträgen. Der engagierteste Schüler bekommt die Möglichkeit, ein vierwöchiges Praktikum im technischen Bereich der HanseWerk zu absolvieren.

Brennstoffzellenwettbewerb für Hamburger Schulen

Bei dem Schülerwettbewerb „Zero emission“ dreht sich alles rund um den Einsatz von Brennstoffzellen. Ob als Antrieb für Boote oder als Energiequelle für andere innovative Projekte, wie beispielsweise als Stromversorgung für Notebooks – bei dem Wettbewerb können Hamburger Schüler von der achten bis zur 13. Klasse ihr Technikwissen und –können unter Beweis stellen. HanseWerk veranstaltet den finalen Wettbewerb und stiftet die Preisgelder von bis zu 800 Euro.

Die Aufgabe der Schüler bei der „Zero emission“ ist es, eine innovative Idee zum Einsatz von Brennstoffzellen zu entwickeln. Eine andere oder weitere Energiequelle darf nicht genutzt werden. Die HanseWerk AG stellt dafür jeder teilnehmenden Schule einen Experimentierkoffer für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie zur Verfügung. Den Koffer dürfen die Jungforscher nach dem Wettbewerb für ihren Schulunterricht behalten.

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HanseWerk unterstützt FIRST LEGO League

An die Roboter, fertig, los! HanseWerk unterstützt die Teilnahme von Schülerinnen- und Schülerteams in  Schleswig-Holstein an der FIRST LEGO League. Das Unternehmen stattet die Teams mit einer Spielfeldkulisse aus und übernimmt für die Schülerinnen und Schüler die Anmeldegebühren.

2009 wurde der Wettbewerb zum ersten Mal in Schleswig-Holstein durchgeführt und war bei Teilnehmern und Veranstaltern ein voller Erfolg. Von 2010 bis 2015  veranstaltete HanseWerk den Wettbewerb in Schleswig-Holstein sowie in Hamburg. Es war das Ziel durch das Engagement dazu beizutragen, die Innovationskraft von Kindern und Jugendlichen zu fördern.Seit 2015 beschränkt sich das Engagement auf Schleswig-Holstein.

Der Wettbewerb im Überblick:
Was ist die FIRST LEGO League?
Die FIRST LEGO League ist ein Wettbewerb, der Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 16 Jahren spielerisch für Technologie und Wissenschaft begeistern möchte. Die Aufgabe: Schülergruppen sollen einen eigenen Roboter konstruieren und programmieren, sodass dieser knifflige Missionen erfüllen kann.

Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren. Jedes Team setzt sich aus fünf bis zehn Schülerinnen und Schülern sowie mindestens einem Lehrer als Coach und Mentor zusammen.

Bewerbung
Interessierte Schulen können sich ausschließlich online für die Teilnahme an der FLL bewerben. Bei mehr als vierzehn Bewerbungen entscheidet das Los. Weitere Informationen zum Wettbewerb könnt/en ihr/Sie der offiziellen Website der FIRST LEGO League (www.firstlegoleague.de) entnehmen.

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HanseWerk bringt frischen Wind in Schleswig-Holsteins und Hamburgs Schulen. Der norddeutsche Energieversorger stellt Forschungskoffer für die Bereiche Wind- und Solarenergie zur Verfügung, die sich Schulen kostenlos ausleihen können. So können die Schüler und Schülerinnen durch zahlreiche Versuchs- und Forschungsmöglichkeiten ihr Wissen zu dem Thema erweitern.

Interessierte Lehrer wenden sich gerne an Andrea Cammann unter 0 41 06-6 29-35 00 oder andrea.cammann@eon-hanse.com.

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Wie aus Wind Strom wird: FH Flensburg erhält Experimentierkoffer

Ein 15 Zentimeter kleines Windrad, das von einer Art Föhn angetrieben wird, dient den internationalen Masterstudenten der Fachhochschule Flensburg nun für ihre Forschungen. Das hört sich zwar einfach an, doch genau ein solcher Bausatz mit vielen verschiedenen Flügeln dient dazu, ihnen die Windenergie näher zu bringen. So hat die Windenergiepark Westküste GmbH (WEW), an der die HanseWerk AG mehrheitlich beteiligt ist, dem Institut für Windenergietechnik der Fachhochschule Flensburg einen Experimentierkoffer zum Thema Windenergie im Wert von rund 1.700 Euro gesponsert.

Wie sich Wind in Strom umwandeln lässt und in welchem Zusammenhang die Windstärke und der produzierte Strom stehen, diesen Fragen können die Studenten nun auf den Grund gehen, denn mit dem sogenannten Windtrainer sind zahlreiche Versuche zur Erzeugung von regenerativer Energie aus Windkraft möglich.

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"Windtrainer" für Gemeinschaftsschule Kellinghusen

Wind und Strom – wie passt das zusammen? Kellinghusener Schüler wissen die Antwort! Dank kleiner Windräder, Flügeln und anderen Bauteilen weht nun ein frischer Wind durch die Klassenräume.

Der Windenergiepark Westküste GmbH, an der die HanseWerk AG mehrheitlich beteiligt ist, sponserte der Gemeinschaftsschule Kellinghusen einen Experimentierkoffer zum Thema Windenergie im Wert von rund 1.700 Euro. Der sogenannte Windtrainer ermöglicht zahlreiche Versuche und Experimente zur Erzeugung regenerativer Energie aus Windkraft und soll dabei helfen, den Physikunterricht lebendig und praxisnah zu gestalten. Im Rahmen der Aktion "Schulen in die Technik - Technik in die Schulen" überreichten Mitarbeiter der HanseWerk AG neben Forschungskoffern bereits Solarmodule zum Forschen und Testen an verschiedene Schulen.

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Schüler und Lehrer, die einmal hautnah erleben wollen, was sie im Physik-Unterricht durchgenommen haben, können bei HanseWerk technische Einrichtungen besuchen. Denn das Unternehmen ermöglicht Schulklassen eine Führung durch die örtlichen Umspannwerke, damit die Schüler die moderne Elektrotechnik unmittelbar erleben können. Dieses Projekt wurde bereits an Schulen in den Kreisen Segeberg, Schleswig-Flensburg und Nordfriesland sowie in Dithmarschen durchgeführt.

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