Zu Beginn machen wir mit allen Auszubildenden einen Ausflug um einander kennen zu lernen und den Teamgeist zu stärken.

An unseren Ausbildungsstandorten Hamburg, Quickborn und Rendsburg haben wir eigene Kantinen, in denen man sich vom Frühstück bis zum Mittagsmenü zu günstigen Preisen versorgen kann.

In Abhängigkeit von den Vorgaben des jeweiligen Einsatzbereiches kommen auch die Auszubildenden in den Genuss der flexiblen Arbeitszeit.

HanseWerk zahlt Ihnen den monatlichen Höchstbetrag bei Bausparvertrag oder privater Altersvorsorge.

Liegt der Wohnort weit vom Einsatzort entfernt, vergütet HanseWerk drei Heimfahrten im Monat gegen Vorlage der Fahrkarten aus öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei Bedarf werden sogar die Kosten einer Bahncard übernommen.

Wer weit außerhalb des Einsatzortes lebt und sich eine Wohnung bzw. ein Zimmer nahe der Ausbildungsstätte mietet, erhält einen Zuschuss für Unterbringung.

Grundsätzlich bietet HanseWerk AG jedem Auszubildenden einen Fahrtkostenzuschuss oder alternativ im Raum Hamburg die HVV-Proficard.

Gewerblich-technische Auszubildende erhalten in der Regel ab dem zweiten Ausbildungsjahr bei Außendiensteinsätzen eine Verpflegungsmehraufwandsentschädigung.

HanseWerk bietet eine große Auswahl an Betriebssportgruppen, welche Ihnen die Möglichkeit geben, sich nach Feierabend im Kreise von Kollegen sportlich zu betätigen. Abhängig vom jeweiligen Standort werden unter anderem Badminton, Fußball, Kegeln und Wirbelsäulengymnastik angeboten.

Jedem gewerblich-technischen Auszubildenden wird die benötigte Schutzkleidung unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Auch das Waschen und die Reparatur der Kleidung wird von HanseWerk übernommen.

Kaufmännischen Auszubildenden und Studierenden wird während ihrer Ausbildung für den betrieblichen Einsatz ein Notebook zur Verfügung gestellt.

Sie vertritt die Interessen der Auszubildenden gegenüber der Geschäftsleitung. Die JAV setzt sich aus neun Azubis zusammen, welche im zweijährigen Rhythmus von allen Auszubildenden gewählt werden.

Die Zeitschrift "AzubiWerk" wird von Auszubildenden herausgegeben und erscheint mindestens dreimal im Jahr bei einer Auflage von 600 Stück.

Die Industriekaufleute nehmen während ihrer Ausbildung an einem E-Learning-Programm teil, welches das Lernen und die Wissensvermittlung der theoretischen Ausbildungsinhalte unterstützt.

Bei Veranstaltungen werden Auszubildende zur Unterstützung eingesetzt.

Auszubildende erhalten im November eine zusätzliche Monatsvergütung als Weihnachtsgeld.

Bereits im ersten Ausbildungsjahr haben die Azubis die Möglichkeit Mitarbeiteraktien mit attraktiven Zuschüssen zu erwerben.

Studierende haben die Möglichkeit ein Auslandssemester abzuleisten. Hierbei erhalten sie eine finanzielle Unterstützung seitens HanseWerk.

Neben dem Auslandssemester besteht für alle Studierenden die Möglichkeit einen Auslandseinsatz innerhalb des E.ON Konzerns abzuleisten.

Allen Auszubildenden bieten wir die Chance für einige Wochen in sozialen Einrichtungen tätig zu werden und dort mit behinderten Menschen zu arbeiten.

Anhand von Planspielen (MARBET) oder Fallstudien (BusinessBattle) können Kaufleute und Studierende sich mit den Problematiken der Unternehmensführung vertraut machen.

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