Seit 2005 gibt es bei der HanseWerk AG und ihrer Vorgängergesellschaften den Hilfsfonds Restcent. Im Rahmen dieser Aktion verzichtet ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HanseWerk sowie den Töchtern und Beteiligungen auf die Auszahlung der Nettocent-Beträge ihres Gehalts. Das Unternehmen unterstützt das soziale Engagement seiner Mitarbeiter und stockt den Betrag zur Ausschüttung nochmals auf. Seit der Einführung des Hilfsfonds im Jahr 2005 konnten so verschiedene gemeinnützige Organisationen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit über 245.000 Euro unterstützt werden. Welchen Vereinen und Organisationen das Geld zugutekommen soll, entscheiden die Arbeitnehmervertreter vor Ort. Die Vorschläge der Mitarbeiter werden dabei berücksichtigt.

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4.000 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen für die Abteilung Kinder- und Jugendmedizin des Diakonissenkrankenhaus Flensburg (DIAKO) zusammengetragen. Die Flensburger Kinderklinik und das Perinatalzentrum betreuen Patienten vom sehr kleinen, unreifen Frühgeborenen bis hin zum Jugendlichen. HanseWerk Personalvorstand Udo Bottländer und Peter Grau, stellvertretender Gesamtbetriebsratsvorsitzender der HanseWerk AG und Betriebsratsvorsitzender der HanseWerk AG Betrieb Schuby, übergaben die Spende an den Chefarzt der DIAKO-Kinderklinik, Dr. Michael Dördelmann. Die Spende von 4.000 Euro wird zur Finanzierung eines Transport-Inkubators für den Transport von Früh- und Neugeborenen im Rettungsfahrzeug oder Hubschrauber verwendet. Der Transport-Inkubator ist leichter und mobil ausgelegt und verfügt über eine moderne technische Ausstattung. Er soll beim Transport von Frühgeborenen und erkrankten Neugeborenen eingesetzt werden.

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Einen Scheck in Höhe von 3.500 Euro durfte der Verein Paulinchen von der HanseWerk AG entgegennehmen. Die bundesweite Organisation Paulinchen e.V. setzt sich für brandverletzte Kinder und Jugendliche ein. Der Verein berät und begleitet Familien mit brandverletzten Kindern. Der HanseWerk Geschäftsbereichsleiter Personal, Hendrik Oppenheimer, und Betriebsrat Rudolf Friedrichs übergaben die Spende an Anneliese Stapelfeldt, stellvertretende Vorsitzende von Paulinchen e.V. Die Spende wird für die Beratung der betroffenen Familien verwendet. Um diese Familien weiterhin schnell und kompetent beraten zu können, benötigt Paulinchen e.V. für sein ständig wachsendes Kompetenznetzwerk – das für alle Fragen rund um thermische Verletzungen im Hintergrund zur Verfügung steht – eine neue Datenbank mit sofort abrufbaren Informationen, um für jedes Kind die bestmögliche Versorgung zu erreichen.

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3.500 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen für Kopf hoch – Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen im Kreis Steinburg e.V. zusammengetragen. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, unabhängig vom Schweregrad der Behinderung, die Hilfe zu ermöglichen, die sie benötigen. Sie sollen nicht am Rande der Gesellschaft stehen, sondern mitten unter uns leben und ihr Anrecht auf Selbstbestimmung durchsetzen können. Im Fokus steht hier vor allem, eine Freizeit- und Feriengestaltung für betroffene Kinder und Jugendliche anzubieten. Sabine Nagel, Vorsitzende des Vereins, hat die Spende von Udo Bottländer, Personalvorstand der HanseWerk AG, und dem Betriebsrat Rudolf Friedrichs entgegengenommen. Die Spende wird für das Ferien-(S)pass-Projekt des Vereins verwendet.

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2013 erhielt der Arbeitsbereich Kinder & AIDS in der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Hamburg e.V. (ajs) 3.000 Euro aus dem Hilfsfonds Restcent von der HanseWerk AG. Der Arbeitsbereich Kinder & AIDS unterstützt HIV-betroffene Familien, in denen ein oder mehrere Familienmitglieder HIV-positiv beziehungsweise an AIDS erkrankt sind. Er ist die einzige Beratungsstelle in Norddeutschland, die sich um HIV-betroffene Kinder kümmert. Die ajs möchte helfen, die Lebensbedingungen junger Menschen zu verbessern und eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu schaffen. Hendrik Oppenheimer, Personalleiter der HanseWerk AG, sowie die Betriebsräte Detlev Flohr und Petra Graumann-Craven übergaben die Spende an die Vorsitzende der AG Kinder- und Jugendschutz Hamburg e.V., Veronica Munk, und die Geschäftsführerin Sigrid Ruppel. Damit sollen unter anderem die bei ajs beschäftigten Sozialpädagogen finanziert werden.

Einen Spendenscheck in der Höhe von 3.000 Euro aus dem Hilfsfonds Restcent hat HanseWerk im Jahr 2013 an den Elternverein Leben mit Behinderung Hamburg e.V. überreicht. Der Verein engagiert sich für die Belange von Menschen mit Behinderungen und ihrer Familien. Mehr als 1.500 Familien mit einem Angehörigen mit Behinderung sind hier organisiert. Mit Hilfen in der Familie und der Ferienbetreuung bietet Leben mit Behinderung Hamburg wichtige Unterstützung für die Familien. Udo Bottländer, Personalvorstand der HanseWerk AG, sowie die Betriebsräte Thies Hansen und Detlev Flohr übergaben die Spende an den Geschäftsführer des Elternvereins, Martin Eckert, und den Vorsitzenden des Vorstandes, Mario Juers. Die Spende wird für Ferienreisen für Kinder mit Behinderung verwendet.

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Einen Spendenscheck in der Höhe von 3.000 Euro aus dem Hilfsfonds Restcent überreichte HanseWerk an den Verein Familienhafen in Hamburg. Familienhafen e.V. ist ein ambulanter Kinderhospizdienst, der Familien in der Häuslichkeit begleitet und entlastet, deren Kinder an einer lebensverkürzenden Erkrankung leiden. Er versorgt, je nach Bedürfnis der Familien, an jedem Tag des Jahres. Ehrenamtliche helfen da, wo Hilfe gewünscht wird und schaffen stundenweise Freiräume und Beistand für Eltern und Geschwisterkinder und sind da für die betroffenen Kinder. Der Finanzvorstand Andreas Fricke sowie Detlev Flohr und Petra Graumann-Craven, Betriebsräte der HanseWerk AG, übergaben die Spende an Uwe Sanneck, stellvertretender Vorsitzender von Familienhafen. Die Spende dient dem Bau eines Snoelzen Raums, in dem sich die Familien bei ihrem Besuch bei Familienhafen entspannen können.

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2013 erhielt das neue Hospiz des Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Hamburg-Harburg e.V. 3.000 Euro aus dem Hilfsfonds Restcent der HanseWerk Mitarbeiter. Das Hospiz im ehemaligen Gemeindezentrum am Blättnerring nimmt ab Dezember 2013 seinen Betrieb auf. Ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zuletzt, das ist der Wunsch, den das Hospiz seinen Gästen erfüllen möchte. Dort werden sterbenskranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet, wenn die Pflege zu Hause nicht mehr möglich ist. HanseWerk Personalvorstand Udo Bottländer sowie die Betriebsräte Thies Hansen und Detlev Flohr überreichten die Spende an das DRK. Damit plant das Hospiz, medizinische Geräte anzuschaffen.

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3.000 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen im Rahmen des Hilfsfonds Restcent für die Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V. zusammengetragen. Spina bifida (angeborene Querschnittslähmung) und Hydrocephalus (Störung des Gehirnwasserkreislaufs) gehören zu den häufigsten Behinderungen bei Neugeborenen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit diesen Erkrankungen sowie ihre Familien zu unterstützen. Die Arbeitsgemeinschaft ist ein Zusammenschluss von circa 240 Familien und erwachsenen Betroffenen sowie Fachleuten. HanseWerk Personalvorstand Udo Bottländer sowie die Betriebsräte Thies Hansen und Detlev Flohr übergaben den Scheck an den ASBH-Vorsitzenden Dieter Jahn. Mit der Spende werden Beratungen und Freizeitprojekte der ASBH finanziert.

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4.000 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen im Rahmen des Hilfsfonds Restcent für die Wohneinrichtung Leezen des Diakoniewerks Neues Ufer zusammengetragen. Das Haus Leezen ist ein Werkstattwohnheim, die Bewohner gehen tagsüber einer Beschäftigung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung nach oder besuchen eine Schule zur individuellen Lebensbewältigung. Das Diakoniewerk stellt seinen Bewohnern morgens, nachmittags, abends und am Wochenende Betreuung zur Verfügung. In der Nacht gibt es Betreuung in Form einer Nachtbereitschaft. HanseWerk Personalvorstand Udo Bottländer und Bärbel Eichenbrot, Betriebsratsvorsitzende in Schwerin und Mitglied des Gesamtbetriebsrates, übergaben die Spende an den Geschäftsführer des Diakoniewerkes Neues Ufer, Thomas Tweer. Die Spende wird in der Wohnrichtung Leezen für die Anschaffung von neuem Mobiliar, wie zum Beispiel einer Couch für den Aufenthaltsbereich, eingesetzt.

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2012 erhielt unter anderem der Verein Vergissmeinnicht e.V. in Geesthacht 3.000 Euro aus dem Hilfsfond Rest Cent der HanseWerk Mitarbeiter. Der Verein kümmert sich um Kinder und Jugendliche, deren Eltern psychisch erkrankt sind. Er hat das Ziel aufzuklären und die Kinder und Jugendlichen zu beraten und Anleitungen zu geben, damit sie ein Stück normales Leben kennen lernen können. Die Prävention und das Eingrenzen von Spätfolgen ist Teil der Unterstützung, um den Kindern und Jugendlichen eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen. Dieter Zager, Leiter des Bereichs Soziales bei HanseWerk, und Betriebsrat Thorsten Weber überreichten die Spende an den Verein.

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Tages-Kinderhospiz KinderLeben in Hamburg

7.000 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen durch den Rest Cent Hilfsfond für das Tages-Kinderhospiz KinderLeben in Hamburg zusammengetragen. Das Kinderhospiz ermöglicht eine ganzjährige Betreuung unheilbar kranker Kinder, da der Aufenthalt in stationären Hospizen zeitlich begrenzt ist. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter sind rund um die Uhr für ihre jungen Patienten da. Auch über den Tod des Kindes hinaus kümmern sie sich um die Eltern oder Geschwister der betroffenen Kinder. HanseWerk Personalvorstand Udo Bottländer und Betriebsrat Detlev Flohr überreichten die Spende an Ester Peter, Initiatorin und Vorstand von

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3.500 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk AG, ihrer Tochtergesellschaft und Beteiligungen dem Landesjugendring in Schleswig-Holstein gespendet. Das Geld stammt aus dem Topf des Hilfsfond Rest Cent 2011. Markus Echt, Leiter des Kommunalen Managements bei der HanseWerk AG, und Betriebsrat Thorsten Weber überreichten die Spende an Alexandra Ehlers, Vorsitzende des Landesjugendrings, und Geschäftsführer Jens Peter Jensen. Der Landesjugendring ist die Interessenvertretung aller jungen Menschen in Schleswig-Holstein. Er vertritt die Jugendverbände und Jugendringe und organisiert vor allem Jugendbildungs-, Freizeit- und Erholungsmaßnahmen. In den vergangenen fünf Jahren konnten damit über 1.000 Kindern und Jugendliche aus bedürftigen Familien ein tolles Ferienerlebnis ermöglicht werden. Die Spende wird dazu genutzt weiteren Kindern und Jugendlichen diese Möglichkeit zu geben. 

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4.000 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen der DRK-Heinrich-Schwesternschaft e.V. in Kiel gespendet. Das Brückenteam unterstützt schwerstkranke Kinder und Ihre Familien. Das Team ermöglicht den Kindern mit palliativmedizinischen
und -pflegerischen Maßnahmen ein Leben bis zuletzt in ihrem eigenen Zuhause. Durch die Spende kann der 24-Stunden-Notdienst mit finanziert werden, damit die Kinder in ganz Schleswig-Holstein auszureichend versorgt werden können. Zusätzlich fließt ein Teil der Spende in die Anschaffung eines eigenen Autos, was es dem Brückenteam ermöglicht zu ihren kleinen Patienten zu gelangen.

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Eine Spende über 5.000 Euro nahm die Praxis ohne Grenzen von der HanseWerk Gruppe entgegen. Gemeinsam mit ihrem Unternehmen haben die Mitarbeiter die Summe für das Projekt zusammengetragen, bei dem Ärzte kostenlos Patienten behandeln, die sich einen Besuch beim Arzt nicht leisten können. Die Patienten können dabei anonym bleiben, müssen nicht versichert sein und ihre Bedürftigkeit auch nicht belegen. Die Praxis wurde 2010 von Dr. Uwe Denker als deutschlandweit erste ihrer Art in Bad Segeberg gegründet. 22 Ärzte sind heute ehrenamtlich tätig. Personalvorstand Udo Bottländer und Thorsten Weber, Betriebsratsvorsitzender des HanseWerk Standorts in Ahrensburg, übergaben die Spende an Dr. Uwe Denker.

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Förderverein Posthof e.V.

Gemeinsam mit ihrem Unternehmen haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe für den Förderverein der Drogentherapieeinrichtung Posthof 5.000 Euro zusammengetragen. Der Posthof in Fockbek trägt aufgrund der Einbindung in das Jugendhilfenetzwerk Nord-Ost der NGD in Rendsburg zu dem Suchthilfesystem in Schleswig-Holstein bei. Durch das Mitwirken in beiden Institutionen möchte der Posthof die Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Suchtkrankenhilfe schließen. Bei dieser Aufgabe wird der Posthof durch das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des Fördervereins unterstützt.

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Verein zur Förderung sehgeschädigter Kinder und Jugendlicher in Schleswig-Holstein e.V.

2.500 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen dem Verein zur Förderung sehgeschädigter Kinder und Jugendlicher in Schleswig-Holstein gespendet. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bildung und soziale Eingliederung von Kindern und Jugendlichen mit Sehbehinderung und Blindheit, sowie schulische und soziale Maßnahmen, die diesem Ziel dienen, zu unterstützen. Die Spende kommt der Kursarbeit des Landesförderzentrums Sehen, Schleswig zugute. Dieses ermöglicht den Kindern und Jugendlichen, spezielle Fertigkeiten und Techniken zu erlernen, wie beispielsweise den Umgang mit dem PC oder der Braille-Zeile.

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HanseWerk unterstützt "Mitternachtsbus" in Hamburg

6.500 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit dem Unternehmen an den Hamburger „Mitternachtsbus“ gespendet. Der Bus ist seit 15 Jahren jeden Abend von 20.00 Uhr bis Mitternacht in der Hamburger Innenstadt unterwegs, um Obdachlosen zu helfen und sie mit heißen Getränken, Brötchen, warmen Decken und Kleidung zu versorgen. Zwischen 50 und 150 Obdachlose Menschen werden so bei jeder Tour erreicht.

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Hospizgruppe Neu Wulmstorf / Hollenstedt

2.500 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen für die Hospizgruppe Neu Wulmstorf / Hollenstedt zusammengetragen, die sich die Betreuung von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen zu Hause, im Altenheim und im Krankenhaus zur Aufgabe gemacht hat. Seit Herbst 2000 arbeiten sie unter dem Motto „Leben begleiten bis zuletzt“. Zehn ehrenamtliche Mitglieder betreuen sterbende Menschen und ihre Angehörigen zu Hause, im Altenheim und im Krankenhaus. Das Einsatzgebiet umfasst die Gebiete Neu Wulmstorf, Hollenstedt und Moisburg. Betriebsratsvorsitzender Thies Hansen, HanseWerk Kommunalbetreuerin Christine Rudnik, und Dieter Zager, der bei HanseWerk den Bereich Soziales verantwortet, übergaben die Spende an Martina Wüstefeld und Monika Peters von der Hospizgruppe.

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Der Name steht für „M.ehr A.usbildung R.und um die E.lbe“. Die Hamburger Ausbildungsinitiative hat sich die Förderung und Stärkung der Berufsausbildung sowie die Sicherung des Fachkräftenachwuchses zum Ziel gemacht. Die Mitarbeiter der HanseWerk AG unterstützen die Initiative mit 2.000 Euro. Personalvorstand Udo Bottländer und Betriebsrat Detlev Flohr überreichten die Spende aus dem Hilfsfonds „RestCent“ an den M.A.R.E.-Vorsitzenden Alexander Dommengét sowie seinen Stellvertreter Björn Hauto.

Stiftung "See You – Familienorientierte Nachsorge Hamburg"

6.500 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit dem Unternehmen der Hamburger Stiftung „See You“ gespendet. Die Stiftung, die im Februar 2004 gegründet wurde, hat es sich zum Ziel gesetzt, die Situation von chronisch und schwerstkranken Kindern, Jugendlichen und in Einzelfällen auch jungen Erwachsenen sowie deren Familien im Raum Hamburg und Umgebung zu verbessern, ihre Notlagen zu mildern und präventive und rehabilitative Hilfen aufzubauen. Im Fokus ist dabei die ganzheitliche Versorgung und Betreuung von Familien mit schwer erkrankten Kindern über den stationären Aufenthalt hinaus. Mit der Spende von 6.500 Euro können rund 20 Familien betreut werden.

3.000 Euro für die Kinderkrebsstation im UKE Eppendorf

3.000 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk AG, ihrer Tochtergesellschaften und Beteiligungen dem Kinderkrebszentrum des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gespendet. Das Geld stammt aus dem Topf des Hilfsfonds Rest Cent 2010. Mit der Spende wurden zwei neue Pulsoxymeter angeschafft, die bei der Überwachung der Patienten helfen. Mit Hilfe der Geräte kann man sehen, ob zum Beispiel die Herzfrequenz und die Sauerstoffsättigung in Ordnung sind.

HanseWerk unterstützt Nieren Selbsthilfe Hamburg e.V.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe haben zusammen mit ihrem Unternehmen 5.000 Euro für den Verein Nieren Selbsthilfe Hamburg e.V. zusammengetragen. Das Geld stammt aus dem Hilfsfonds Rest Cent 2010. Der Verein wurde 1974 von Dialysepatienten und deren Angehörigen gegründet und setzt sich dafür ein, den Mangel an Spenderorganen zu verringern. Von der Spende profitierte auch der Elternkreis nierenkranker Kinder und Jugendlicher.

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HanseWerk unterstützt "Kleine Riesen" in Quickborn

2.000 Euro des Hilfsfonts Rest Cent 2010 gingen an das Projekt „Kleine Riesen“ der Ambulanten und Teilstationären Suchthilfe (ATS) des Landesvereins für Innere Mission in Schleswig-Holstein. Kinder aus suchtbelasteten Familien haben oft mit speziellen Problemen zu kämpfen und benötigen professionelle Hilfe. Im Rahmen des Projektes „Kleine Riesen“ soll Kindern beispielsweise eine Hilfestellung für krisenhafte Alltagssituationen mit suchtkranken Eltern gegeben werden. Darüber hinaus werden die durch Suchtkrankheiten betroffenen Eltern in ihren Versorgungs- und Erziehungsaufgaben unterstützt.

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7.500 Euro für Kinderförderverein Nordfriesland e.V.

Der Kinderförderverein Nordfriesland e.V. (KFV) wird im Rahmen des Hilfsfonts Rest Cent 2010 mit 7.500 Euro unterstützt. Die Stadtwerke Niebüll GmbH gaben nochmals 2.500 Euro dazu. Der KFV setzt sich seit fünf Jahren für die Förderung der Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen sowie die Förderung der Jugendhilfe ein. Mit der Spende soll das neue Projekt "Stark im Team" ermöglicht werden. Im Rahmen des Projektes soll ein Selbstbehauptungs- und Konflikttraining den Gymnasiasten der Friedrich-Paulsen-Schule Niebüll Respekt und Achtung vor den Mitschülern vermitteln und ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärken.

HanseWerk unterstützt Förderkreis chronisch nierenkranker Kinder e.V. in Rostock

5.000 Euro haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HanseWerk zusammen mit dem Unternehmen für den Förderkreis chronisch nierenkranker Kinder im Rahmen des Hilfsfonds Rest Cent 2010 zusammengetragen. Am 09.12.1991 wurde der Verein von betroffenen Eltern in Rostock gegründet und dient der Betreuung, Förderung und Unterstützung niereninsuffizienter, dialysepflichtiger und transplantierter Patienten der Kinderklinik Rostock. Er verfolgt das Ziel, die Pädiatrische Nephrologie - Abteilung für die Heilung nierenkranker Kinder - beim Ausbau der personellen und sachlichen Ausstattung zu unterstützen. So wird zum Beispiel mit Mitteln des Förderkreises jährlich ein Kinderferienlager für Kinder mit chronischen Nierenerkrankungen finanziert und bei Bedarf können betroffene Familien finanziell unterstützt werden.

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Der Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder e.V. in Hamburg erhält 7.500 Euro aus dem Hilfsfonds Rest Cent 2010. Der Verein sammelt Spenden für das gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung Polizei Hamburg e.V. - eine Initiative Hamburger Polizeibeamtinnen und -beamten. Schon seit 1965 hilft man im Rahmen der Initiative Kindern, die seelischen und körperlichen Folgen eines Verkehrsunfalls mit Hilfe von Sport- und Spielangeboten zu überwinden und neues Selbstvertrauen - auch als Verkehrsteilnehmer - zu gewinnen.

HanseWerk unterstützt Diakoniewerk Kropp

7.500 Euro aus dem Hilfsfonds Rest Cent 2009 wurden dem Diakoniewerk Kropp gespendet. Pastor Jörn Engler, Theologischer Vorstand des Diakoniewerkes Kropp, freute sich sehr über den Scheck, den ihm Udo Bottländer, Personalvorstand der HanseWerk AG, und Rudolf Friedrichs, Gesamtbetriebsratsvorsitzender des Unternehmens überreichten.

Das Diakoniewerk Kropp hat seine Wurzeln in der sozialen Bewegung des 19. Jahrhunderts und folgt dem Gedanken der Inneren Mission, Orte zum Leben, Helfen, Heilen und Trösten zu schaffen. Das Diakoniewerk hilft alten Menschen sowie Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen und trägt so zu einem würdevollen Leben bei.

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20.000 Euro aus dem Hilfsfonds Rest Cent 2005/2006 gingen an das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Rissen. Das Hospiz betreut unheilbar kranke Kinder und deren Eltern. Mit Hilfe der Spende wurde das Dach des Hauses, in dem die Sternenbrücke Kinder auf ihrem letzten Weg begleitet, und ein Kinderzimmer, das von einem Wasserschaden betroffen war, saniert.

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HanseWerk unterstützt Kinderschutzbund Ostholstein

7.500 Euro aus dem Hilfsfonds Rest Cent 2009 kamen dem Ortsverband Ostholstein des Kinderschutzbundes zugute. Der Kreisverband des Kinderschutzbundes ist in über 20 Gemeinden aktiv. Die regionalen Angebote reichen von Kindertagesstätten und Ganztagsschulen, über Kinder- und Jugendhäuser bis hin zu Familienberatungsstellen sowie verschiedenen Schulprojekten. Von dem Geld sollen möglichst viele Wünsche erfüllt werden.

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7.500 Euro für das Marianne-Doell-Haus in Hamburg

7.500 Euro aus dem Hilfsfonds Rest Cent 2009 wurden dem  Marianne-Doell-Haus in Hamburg Altona gespendet. Die Einrichtung der Hamburger Stadtmission bietet Frauen, die obdachlos sind oder denen Obdachlosigkeit droht, Übergangswohnungen bis zu einem Jahr. Darüber hinaus werden die Frauen von ausgebildeten und erfahrenen Betreuern im Alltag unterstützt, um sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Da sich das Projekt nicht selbst trägt, werden sämtliche Hilfsangebote wie die Betreuung und Gruppenabende durch Spenden finanziert.

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Mitarbeiter spenden für Verwaiste Eltern und Geschwister e.V.

2009 erhielt unter anderem der Verein Verwaister Eltern und Geschwister e.V. 7.500 Euro aus dem Hilfsfonds Rest Cent der HanseWerk Mitarbeiter.

Der Verein Verwaister Eltern und Geschwister bietet Familien, die Kinder verloren haben Hilfe und Zuwendung. In der schwierigen Zeit der Trauer ist einfühlsames und verständnisvolles Zuhören, besondere Ansprache, Wärme und Geborgenheit besonders wichtig. Die Trauerbegleiterinnen des Vereins geben betroffenen Eltern und Geschwistern Halt und Begleitung bei Gruppenabenden und mehrtägigen Trauerseminaren. Sie unterstützen und beraten bei der Suche nach Neuorientierung mit weiterführenden Informationen. Mit dem Geld soll zum Beispiel ein Videoprojekt zur Trauerarbeit mit Jugendlichen finanziert werden.

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4.000 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen für den Bunten Kreis Nord zusammengetragen. Die Nachsorge-Einrichtung mit ihren Standorten in Heide und Neumünster unterstützt seit ihrer Gründung 2007 Eltern und Familien bei der Pflege und Betreuung von chronisch und schwerstkranken Kindern nach deren Klinikaufenthalt. Vor allem kümmern sich die Mitarbeiter um die Nachsorge von Früh- und Risikogeborenen sowie Kindern, die nach kinderchirurgischen oder intensivmedizinischen Behandlungen einer speziellen Versorgung bedürfen. Die Spende übergaben der Leiter des Kommunalen Managements bei HanseWerk, Markus Echt, und Betriebsrat Dieter Herzog an Dr. Christiane Seitz und Anke Lux vom Bunten Kreis Nord.

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Die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe haben gemeinsam mit ihrem Unternehmen 4.000 Euro für Hände für Kinder e.V. zusammengetragen. Der Förderverein kaufte 2011 den Kupferhof im Hamburger Norden und baut diesen seit Frühjahr 2012 zu einem Kurzzeit-Zuhause für schwer beziehungsweise mehrfach behinderte Kinder und ihre Familien um. Der Neue Kupferhof und sein Team aus Therapeuten und Pflegekräften stehen den zwölf kleinen Gästen mit ihren Familien rund um die Uhr zur Verfügung. HanseWerk Personalvorstand Udo Bottländer und Betriebsrat Detlev Flohr übergaben die Spende an Steffen Schumann und Frank Stangenberg, Vorstände des Vereins „Hände für Kinder“.

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4.000 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen für den „Freundeskreis die Arche Hamburg e.V.“ zusammengetragen. Der Freundeskreis die Arche Hamburg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, welcher durch nachhaltige und finanzielle Mittel bis zu 180 Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien unterstützt. Die Mitarbeiter des Vereins geben den Kindern und Jugendlichen die Aufmerksamkeit, Fürsorge und Förderung, die diese brauchen, um stark für ihr Leben zu sein. Jeden Tag ein kostenloses Mittagessen, Hausaufgabenhilfe, sozialtherapeutische Sportmaßnahmen, Workshops und andere sinnvolle Freizeitangebote gehören ebenfalls zu dem wichtigen Angebot des Freundeskreises die Arche Hamburg e.V. Die Spende wurde von Udo Bottländer, HanseWerk Personalvorstand, Gesamtbetriebsratsvorsitzendem Thies Hansen und Betriebsrat Detlev Flohr an Heidrun Bobeth und Ragna Rehder, Vorstände des Freundeskreises, übergeben.

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