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Bis Ende Oktober 40 Prozent Förderung für E-Ladesäulen beantragen

12.10.2017

HanseWerk unterstützt Kommunen und Geschäftskunden von der Beantragung bis zur Betriebsführung der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge.

Noch bis Ende Oktober können Gemeinden, Städte und private Investoren Anträge auf Förderung von bis zu 40 Prozent für den Aufbau von Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge bei der Bundesregierung stellen.

HanseWerk bietet ihren kommunalen Partnern und Geschäftskunden Unterstützung von der Beantragung der Fördergelder bis zur Betriebsführung der E-Ladesäulen als Komplettpaket an. Dazu gehören im Vorfeld die gemeinsame Auswahl eines geeigneten Standorts, die Beratung bei der Wahl des geeigneten Ladesäulenmodells sowie die Beantragung der Fördergelder für das Projekt.
 
„Wir übernehmen anschließend Errichtung, Netzanschluss und Montage der Ladesäule, den Betrieb inklusive Störungsbeseitigung, Inspektion und Wartung sowie den Abrechnungsservice“, sagt Anna Günther, Projektleiterin Ladeinfrastruktur bei HanseWerk. „Dabei arbeiten wir eng mit E.ON Drive zusammen für den Aufbau eines flächendeckenden Ladenetzes in ganz Deutschland.“

Ziel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ist die Förderung einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit bundesweit 12.000 Normal- und 1.000 Schnellladepunkten. Förderfähig sind dabei vor allem die Investitionen in die Hardware und die Kosten für den Netzanschluss. Die Gesamthöhe des Förderprogramms beläuft sich auf 100 Millionen Euro. Anträge können bis zum 30. Oktober 2017 eingereicht werden.

Interessierte Kommunen und Geschäftskunden können sich per Mail bei Anna Günther unter e-mobil@hansewerk.com melden.