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Bundesnetzagentur veröffentlicht Störungsbericht bei der Gasversorgung

15.09.2017

Versorgungssicherheit bei HanseGas deutlich besser als der Bundesdurchschnitt

Nur 0,02 Minuten pro Jahr – dies war im vergangenen Jahr die durchschnittliche Ausfallzeit der Gasversorgung beim Gasnetzbetreiber HanseGas in Mecklenburg-Vorpommern. Dies bedeutet, so lange mussten Letztverbraucher im Jahr 2016 in dem Versorgungsgebiet des Unternehmens im Durchschnitt ohne Erdgas auskommen. Damit liegen die durchschnittlichen Ausfallzeiten pro Jahr bei HanseGas deutlich unterhalb des Bundesdurchschnitts von 1,03 Minuten. Dies geht aus den aktuellen Störungskennzahlen der Bundesnetzagentur (BNetzA) hervor.

Laut den Kennzahlen der BNetzA ist die Versorgungssicherheit bei HanseGas bereits seit Jahren weit besser als im Bundesdurchschnitt und konnte zuletzt sogar noch weiter verbessert werden. 0,04 Minuten betrug die durchschnittliche Ausfallzeit bei HanseGas demnach im Vorjahreszeitrum 2015 und noch 0,05 Minuten 2014 gegenüber einem deutschlandweiten Schnitt von 1,7 und 1,26 Minuten.

„Als HanseGas investieren wir seit vielen Jahren kontinuierlich in den Ausbau und Erhalt unserer Gasnetze und setzen beim Betrieb modernste Technologie ein“, betont Volker Höfs, technischer Leiter der HanseGas GmbH in Greifswald.   

Jedes Jahr ermittelt die BNetzA den sogenannten SAIDI-Wert, der für alle rund 730 deutschen Gasnetzbetreiber den Durchschnittswert der Versorgungsunterbrechungen für alle Letztverbraucher für das jeweilige Jahr angibt. Die Werte werden auf der Webseite der BNetzA veröffentlicht. Insgesamt ist die Gasversorgung in Deutschland laut dieser Zahlen sehr zuverlässig, wie die BNetzA betont.