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HanseWerk-Gruppe sucht engagierte Schülerinnen und Schüler für Sozialen Tag 2017

26.06.2017

Am 13. Juli 2017 tauschen Mädchen und Jungen die Schulbank gegen einen Arbeitsplatz und verdienen so Geld für einen guten Zweck.

Die HanseWerk-Gruppe sucht für den Sozialen Tag am 13. Juli 2017 noch Schülerinnen und Schüler, die sich für einen guten Zweck einsetzen wollen. Die Jugendlichen arbeiten beim „Sozialen Tag“ einen Tag lang ehrenamtlich, das bedeutet, der Lohn fließt nicht in die eigene Tasche, sondern wird für Hilfsprojekte eingesetzt.

Aktuell sind beim Aktionstag bundesweit bereits 580 Schulen dabei. Schüler Helfen Leben e. V. organisiert seit 1998 den jährlich stattfindenden Sozialen Tag und wird hierbei tatkräftig von der HanseWerk-Gruppe unterstützt. Die Jugendinitiative wurde während des Jugoslawienkrieges 1992 von Schülerinnen und Schülern gegründet, um die Bildungsarbeit auf dem Balkan aktiv zu unterstützen.

Am letzten Sozialen Tag 2016 haben deutschlandweit mehr als 80.000 Schülerinnen und Schüler ihre Schulbank gegen einen Arbeitsplatz getauscht. HanseWerk hofft auf ein weiteres erfolgreiches Jahr beim Sozialen Tag und ruft alle Schülerinnen und Schüler dazu auf, sich bei der HanseWerk-Gruppe zu bewerben. Es stehen insgesamt 25 Plätze zur Verfügung, von denen noch einige zu vergeben sind. Die Spendenempfänger für dieses Jahr werden noch festgelegt, das Thema „Flucht“ wird dabei besonders berücksichtigt werden.

An den Standorten in Hamburg-Tiefstack, Quickborn und Rendsburg können die Jugendlichen einen Tag lang in die Bereiche Anlagenmechanik und Elektrotechnik, aber auch in verschiedene Bürotätigkeiten reinschnuppern. Den Jugendlichen bietet sich hier unter anderem die Möglichkeit, Baustellen des Netzbetreibers zu besuchen oder einen technischen Gegenstand herzustellen.

Neben dem Willen, die Jugendlichen in ihrem sozialen Engagement zu unterstützen, sieht die HanseWerk-Gruppe mit diesem Projekt außerdem die Chance, sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als Unternehmen vorzustellen. In der HanseWerk-Gruppe wird in neun verschiedenen Berufen ausgebildet. Mit einer Ausbildungsquote von knapp zehn Prozent liegt der norddeutsche Energiedienstleister damit deutlich höher als der Bundesdurchschnitt.

Die HanseWerk-Gruppe bietet neben Ausbildungen im gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich auch die Möglichkeit, ein duales Bachelorstudium in BWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Informations- und Elektrotechnik zu absolvieren. Auch Jugendliche mit eigentlich schlechten Ausbildungschancen werden von dem Unternehmen gefördert: mit dem Programm „EQ“ (Einstiegsqualifizierung) haben sie die Möglichkeit, sich in einem Praktikum zu beweisen und einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Dieses Angebot gilt aktuell auch für Flüchtlinge.