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HanseWerk-Gruppe unterstützt den Glücksstern e.V. mit 3.000 Euro

28.09.2016

Mitarbeiter und Unternehmen spenden seit Start der Aktion „Restcent“ über 300.000 Euro.

3.000 Euro haben die Mitarbeiter der HanseWerk-Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen für den Glücksstern e.V. gesammelt. Der gemeinnützige Verein unterstützt Kinder aus sozial schwachen Familien oder Familien, die in Not geraten sind, mit Sachspenden und projektbezogenen Barspenden. Heute haben Udo Bottländer, Personalvorstand bei HanseWerk, und Thies Hansen, Gesamtbetriebsratsvorsitzender bei HanseWerk, die Spende an Simona Hintze, Vorstand des Glücksstern e.V., übergeben.

„Die Hälfte der Spendensumme haben unsere Mitarbeiter selbst gesammelt durch freiwilligen Verzicht auf die Auszahlung der Netto-Cent-Beträge ihres Gehalts. Der gesammelte Betrag wurde dann durch die HanseWerk-Gruppe verdoppelt“, erklärte Udo Bottländer bei der Scheckübergabe. Thies Hansen ergänzte: „Seit die Mitarbeiter und das Unternehmen 2005 den Hilfsfonds ,Restcent‘ eingerichtet haben, konnten wir mit über 300.000 Euro verschiedene gemeinnützige Organisationen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern unterstützen.“

Simona Hintze sagte anlässlich der Spendenübergabe: „Vielen Dank für die großzügige Spende. Mit dem Geld können wir auch weiterhin einzelne Einrichtungen bei ihrem Ferienprogramm unterstützen. Außerdem werden wir ein Teil der Spende für die kommende Schultütenaktion verwenden.”

Der Verein entstand 2004 aus einer Weihnachtspackaktion für Kinder aus sozial schwachen Familien. Seitdem unterstützt Glücksstern e.V. solche Kinder durch Sachspenden oder projektbezogene Barspenden. Beim Projekt „Schultütenaktion“ beispielsweise bekommen Kinder aus sozial schwachen Familien die von der jeweiligen Schule vorgegebene Grundausstattung für den Schulstart. Der Verein unterstützt ebenso einzelne Einrichtungen in Hamburg und Umgebung durch zweckbezogene Spenden bei ihrem Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche. Mit den Spenden werden Ausflüge mit einer Gruppe von Kindern in Hamburg und der weiteren Umgebung unternommen. Dabei handelt es sich um Kinder, die ansonsten keine Möglichkeiten bekommen, in den Urlaub zu fahren.