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HanseWerk wird Partner in der Sozialen Allianz der Stiftung Mensch

Energiedienstleister unterstützt Menschen mit Handicap am Arbeitsmarkt

Soziale Verantwortung aktiv wahrnehmen – darum geht es bei der Sozialen Allianz der Stiftung Mensch. Zu diesem Leitmotto bekennt sich auch der Energiedienstleister HanseWerk und ist deshalb seit Freitag der neueste strategische Partner in der Sozialen Allianz. Aus diesem Anlass empfing HanseWerk-Personalvorstand Dr. Jörn Klimant die Vorständin der Stiftung Mensch, Dorothee Martens-Hunfeld, und Frank Schnabel, Geschäftsführer der Schramm Group, in der HanseWerk-Zentrale in Quickborn.

Mit dem Beitritt schließt sich HanseWerk einem Netzwerk von 19 Unternehmen im Norden an, die sich für die Inklusion von Menschen mit Handicap in die Arbeitswelt und der Gesellschaft engagieren. „HanseWerk ist als Unternehmen eng mit der Region und vor allem mit den Menschen vor Ort verbunden“, so Dr. Jörn Klimant am Rande der Veranstaltung. „Bei uns im Unternehmen unterstützen wir bereits Inklusion am Arbeitsplatz. Wir freuen uns deshalb, als Mitglied der Sozialen Allianz in Zukunft verstärkt zum besseren Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in der Arbeitswelt hier im Norden beitragen zu können.“

Frank Schnabel, langjähriges Mitglied der Sozialen Allianz, begrüßt HanseWerk im Netzwerk für eine inklusive Gesellschaft: „Die Soziale Allianz ist ein Gütesiegel und schafft viel mehr als nur ein gutes Gewissen. Es ist ein Investment, das sich rechnet und lohnt. Wir ermöglichen Menschen mit Handicap die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und sehen uns als Treiber, um das Miteinander in Schleswig-Holstein zu fördern. Die Werte und die Haltung der HanseWerk passen genau zu den Zielen des Bündnisses.“

Für Dorothee Martens-Hunfeld, Vorständin der Stiftung Mensch, steht fest: „Ich freue mich sehr, dass nun auch HanseWerk Mitglied der Sozialen Allianz ist. Arbeitsplätze werden hier neu gedacht und maßgeschneidert auf die jeweiligen Talente und Fähigkeiten. Das Schöne: Die Soziale Allianz macht Spaß. Sie ist Chefsache und steckt andere Chefs an, mitzumachen.  Die Erfahrungen der letzten sieben Jahre zeigen, dass sich auch die Unternehmen nach innen positiv weiterentwickeln. Besser kann es nicht gehen, denn das ist täglich gelebte Inklusion.“

HanseWerk wird sich unter anderem an inklusiven Projekten der Stiftung beteiligen. Ferner geht es um die Nutzung von Dienstleistungen oder Produkten, die die Arbeitsbereiche der Stiftung anbieten.

„Vor allem geht es uns um die Begegnung von Menschen, so planen wir ein Programm für die Mitarbeit unserer Auszubildenden in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung“, erzählt Egbert Feldhaus, Ausbildungsleiter bei HanseWerk. „Wir haben ein ähnliches Programm bereits zwischen 2008 und 2014 sehr erfolgreich durchgeführt und möchten unseren Auszubildenden gern auch in Zukunft die Möglichkeit geben, den unbefangenen Umgang mit behinderten Menschen kennenzulernen und sich sozial zu engagieren.“

Neben der HanseWerk AG sind Unternehmen wie die VR Bank Westküste, Brunsbüttel Ports, die ifasol GmbH und die Sparkasse Westholstein oder auch das Wacken    Open Air weitere Mitglieder der Sozialen Allianz.