Wir sind für Sie da

Sie erreichen uns telefonisch in den Servicezeiten von 8:00 bis 18:00 Uhr. Nutzen Sie gerne jederzeit die anderen Kontaktmöglichkeiten.

Neue E-Ladesäule für Friedrichstadt

17.10.2018

HanseWerk-Gruppe investiert rund 25.000 Euro zur Verbesserung der Lade-Infrastruktur im Kreis Nordfriesland – neue Säule steht verkehrsgünstig in der Nähe der Autobahnen A7 und A 23 sowie der Bundesstraßen B5 und B202.

Die Holländerstadt Friedrichstadt geht einen weiteren wichtigen Schritt bei der Energiewende: Direkt an der Bundesstraße B202 sowie in direkter Nähe zu der Bundesstraße B5 sowie der Autobahnen A7 und A23 wurde eine Ladesäule mit zwei Ladeplätzen für Elektrofahrzeuge errichtet. Die Säule steht in der Tönninger Straße Höhe Hausnummer 4 in Friedrichstadt, wurde durch die HanseWerk-Gruppe in Kooperation mit E.ON Drive aufgebaut und wird durch HanseWerk betrieben. Kommunalmanagerin Andrea Hansen und Bürgermeisterin Christiane Möller von Lübcke haben die Ladesäule heute der Öffentlichkeit vorgestellt. 

Bürgermeisterin Christiane Möller von Lübcke sagte: „Die neue Ladesäule verbessert weiter die Lade-Infrastruktur im Kreis Nordfriesland und die Attraktivität speziell von Friedrichstadt. Der Standort der Ladesäule direkt an der B202 und in der Nähe der Autobahnen ist für die Touristen und den Durchreiseverkehr ideal. Sie ergänzt die bereits vorhandenen Ladesäulen Am Marktplatz und in der Van-Wouwer-Straße in Friedrichstadt. Je weiter die Infrastruktur ausgebaut wird, desto größer wird die Motivation der Bürgerinnen und Bürger, auf ein Elektro-Auto umzusteigen.“

Die Ladesäule in Friedrichstadt kostet inklusive des Netzanschlusses rund 25.000 Euro. Sie hat eine maximale Ladekapazität von zwei Mal 22 kW und ist mit sogenannten „Typ 2“-Steckern ausgestattet und kann damit von allen aktuellen Fahrzeugtypen genutzt werden. In Abhängigkeit vom Fahrzeugmodell entspricht eine Stunde laden etwa 150 Kilometern Reichweite. Bis Ende des Jahres kann an der Ladesäule kostenlos Strom getankt werden. Danach ist das Laden mit RFID-Karten sowie per App möglich.

Ein ganz besonderes Ausstattungsmerkmal der E-Ladesäule ist der integrierte 46-Zoll-Bildschirm, auf dem zum Beispiel Informationen für Touristen, Bürger oder Kunden aufmerksamkeitsstark präsentiert werden können. Auch eine Vermarktung des Monitors für Werbezwecke ist vorgesehen.

„Insbesondere in der Nähe von Haupt- und Fernverkehrsstraßen ist die Errichtung von Ladesäulen besonders lohnend“, sagte Andrea Hansen, Kommunalmanagerin für den Kreis Nordfriesland bei der zu HanseWerk-Gruppe gehörenden Schleswig-Holstein Netz. „Es gibt in Schleswig-Holstein noch großes Potenzial beim Ausbau der Ladeinfrastruktur, beispielsweise auch mit Blick auf den Fernverkehr nach Skandinavien.“

HanseWerk bietet seinen Kunden einen Rundumservice für E-Ladesäulen, von der Errichtung über den Netzanschluss bis zum Betrieb. Zu diesem Service gehört auch, dass die Kunden bei der Beantragung der zahlreichen staatlichen Förderungsmöglichkeiten unterstützt werden. In Friedrichstadt betreibt HanseWerk eine weitere Ladesäule am technischen Standort von Schleswig-Holstein Netz in der Van-Wouwer-Straße. Darüber hinaus betreibt HanseWerk im Kreis Nordfriesland eine Ladesäule sowie zwei Wallboxen auf der Nordseeinsel Föhr, eine Schnellladesäule in der Gemeinde Sprakebüll sowie eine Ladesäule in Breklum.

Nutzer, die sich über die genauen Standorte von E-Ladesäulen informieren möchten, haben dazu im Internet auf Plattformen wie www.goingelectric.de die Möglichkeit.