Wir sind für Sie da

Sie erreichen uns telefonisch in den Servicezeiten von 8:00 bis 18:00 Uhr. Nutzen Sie gerne jederzeit die anderen Kontaktmöglichkeiten.

Neue E-Ladesäule steht jetzt in Meldorf

22.03.2018

HanseWerk-Gruppe investiert mehr als 6.000 Euro zur Verbesserung der Lade-Infrastruktur im Kreis Dithmarschen – neue Säule steht verkehrsgünstig an der Kreuzung der B431 / B5.

Die Gemeinde Meldorf geht einen weiteren wichtigen Schritt bei der Energiewende: In direkter Nähe zu den Bundesstraßen B431 und B5 wurde jetzt eine Ladesäule mit zwei Ladeplätzen für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Die Säule steht vor dem Netzcenter von Schleswig-Holstein Netz in der Altentreptower Straße, wurde durch die HanseWerk-Gruppe in Kooperation mit E.ON Drive errichtet und wird durch HanseWerk betrieben.

Netzcenter-Leiter Andre Linnenschmidt sagte anlässlich der Einweihung: „Die neue Ladesäule in Meldorf verbessert die Lade-Infrastruktur im Kreis Dithmar-schen. Der Standort in Nähe zweier Bundesstraßen ist für eine Ladesäule ideal. Je weiter die Infrastruktur ausgebaut wird, desto größer wird die Motivation, auf ein Elektro-Auto umzusteigen.“

Die neue Ladesäule in Meldorf kostet inklusive des Netzanschlusses rund 11.000 Euro. Eine Investition, die sich dank staatlicher Förderung jedoch lohnt. Anna Günther, Projektleiterin bei HanseWerk, erläutert: „Wir bieten für unsere Kunden einen Rundumservice für E-Ladesäulen, von der Errichtung über den Netzan-schluss bis zum Betrieb. Zu diesem Service gehört auch, dass wir unsere Kunden bei der Beantragung der zahlreichen staatlichen Förderungsmöglichkeiten unterstützen.“ In diesem Fall hat HanseWerk die Förderung für eine eigene Ladesäule beantragt – mit Erfolg. 4.400 Euro Förderung, was etwa 40 Prozent der Gesamtkosten entspricht, stellt der Bund für die Errichtung der Ladesäule bereit. 6.600 Euro werden durch HanseWerk selbst getragen. Die neue E-Ladesäule ist eine von insgesamt 13 Säulen, welche die HanseWerk-Gruppe an seinen Netzcentern auf eigene Kosten errichtet.

„Insbesondere in der Nähe von Haupt- und Fernverkehrsstraßen ist die Errich-tung von Ladesäulen besonders lohnend“, sagt Anna Günther. „Es gibt in Schleswig-Holstein noch großes Potenzial beim Ausbau der Ladeinfrastruktur, beispielsweise auch mit Blick auf den Fernverkehr nach Skandinavien.“ Nutzer, die sich über die genauen Standorte von E-Ladesäulen informieren möchten, haben dazu im Internet auf Plattformen wie www.goingelectric.de die Möglichkeit.