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SH Netz plant die Verkabelung von 35 Kilometern Freileitungen in den Ämtern Sandesneben-Nusse, Bad Oldesloe-Land und Nordstormarn

In drei Bauabschnitten ist die Verkabelung geplant.

In drei Bauabschnitten plant die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) in den nächsten Jahren in den Ämtern Sandesneben-Nusse, Bad Oldesloe-Land und Nordstormarn den Ersatz von 35 Kilometern Freileitungen durch Erdkabel. Der erste Bauabschnitt verläuft von Steinhorst über Stubben, Groß und Klein Boden bis nach Rethwisch (Treuholz Lindenhof). Zum Start des ersten Bauabschnittes hat SH Netz die Amts- und Gemeindevertreter der betroffenen Kommunen eingeladen, um ihnen den Trassenverlauf, die Ansprechpartner und den Bauablauf vorzustellen.

Im ersten Bauabschnitt werden zirka 9.700 Meter Mittelspannungskabel verlegt, die 8.700 Meter Freileitungen ersetzen. Die Längendifferenz ergibt sich aus der Trassenführung. Während die Freileitung in relativ geraden Abschnitten - meist über landwirtschaftliche Flächen - verliefen, folgen die Erdkabel dem Verlauf von Straßen und Wegen. Parallel werden neun Ortsnetzstationen errichtet, die die Mittelspannung auf 400 Volt transformieren und den Strom in die Niederspannungsortsnetze einspeisen. Mit den Arbeiten am rund 750.000 Euro teuren ersten Bauabschnitt wird in der zweiten Maiwoche begonnen. Wenn das Wetter mitspielt, werden die Arbeiten Anfang September beendet sein.

„Mit diesem Freileitungsersatz verfolgt Schleswig-Holstein Netz den konsequenten Weg, die schon heute sehr zuverlässige Versorgungssicherheit der Energienetze für unsere Kunden in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn auch zukünftig sicherzustellen“, sagt Thomas Rath, Kommunalbetreuer bei SH Netz. „Die neu verlegten Erdkabel sind gegen die Einflüsse von Wind und Wetter weitestgehend geschützt, so erhöht SH Netz die Versorgungssicherheit der Kunden in der Region.“

Bei den anstehenden Arbeiten werden die Anlieger rechtzeitig über Versorgungsunterbrechungen oder Behinderungen im Straßenverkehr informiert. Nachdem die gesamte neue Leitung verlegt und angeschlossen ist, wird im nächsten Jahr die ausgediente Freileitung abgebaut.