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Übung für den Ernstfall

24.10.2018

Freiwillige Feuerwehren Kraak, Rastow, Fahrbinde und Picher bekämpfen simulierten Waldbrand auf dem Gelände des HanseWerk Erdgasspeichers in Kraak.

Rund 50 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Kraak, Rastow, Fahrbinde und Picher rücken mit Sondersignal (nur auf dem letzten Kilometer um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen) auf dem Gelände des HanseWerk Erdgasspeichers in den Kraaker Tannen an: Ein Waldbrand in der Nähe des Erdgasspeichers muss gelöscht werden. Welche besonderen Sicherheitsvorkehrungen müssen bei dem nicht alltäglichen Einsatz beachtet werden? Wo befinden sich die eigenen Feuerlöscheinrichtungen des Erdgasspeichers? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen entscheiden darüber, ob der Waldbrand sicher gelöscht werden kann.

Wirklich Gefahr für Leib und Leben besteht am 19. Oktober 2018 zum Glück weder für die Kameraden noch für die vor Ort arbeitenden Mitarbeiter von HanseWerk, denn bei dem Einsatz handelt es sich nur um eine Übung. Einmal im Jahr kommen die Kameraden der vier Freiwilligen Feuerwehren aus der Nachbarschaft auf dem Gelände des Erdgasspeichers für eine Anlagenbegehung, eine Unterweisung in die Gefahrstoffe sowie für eine praktische Löschübung zusammen. Der trockene Sommer mit vielen Waldbränden auch in Norddeutschland führte dazu, dass in diesem Jahr im Praxisteil ein simulierter Waldbrand gelöscht wird.

„Die Übung soll den Freiwilligen Feuerwehren helfen, für den Ernstfall informiert und vorbereitet zu sein. Gerade auf dem mitten im Wald gelegenen Gelände des Erdgasspeichers sind besondere Anforderungen zu beachten“, sagt Eva Maria Diederichs, Leiterin Betrieb und Vermarktung Speicher bei HanseWerk.
„Bei Feuer geht keine Gefahr von dem Erdgasspeicher aus. Im Ernstfall würden übertägig und auch untertägig installierte Spezialsicherheitsventile die Kavernen automatisch verschließen. Auch eine Bedienung der Ventile per Hand vor Ort oder aus der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg ist möglich.“

Vor Ort können die Feuerwehren drei Feuerlöschbrunnen anzapfen. Diese Brunnen speist eine 700 Meter lange und mit 8 bar Druck betriebene Feuerlöschringleitung. Darüber hinaus befinden sich insgesamt sieben stationäre und zehn mobile Löschmonitore auf dem Hauptgelände, die die Anlagen vor einem Übergreifen möglicher Flammen schützen sollen.

Auf dem an der Kreisstraße Jasnitz-Rastow gelegenen zweiten Betriebsgelände befinden sich nochmals zwei Löschwasserbrunnen und fünf mobile Löschmonitore. Diese Entnahmestelle kann von den Wehren auch für Waldbrände in weiterer Entfernung vom Betriebsgelände zum Befüllen ihrer Tankwagen genutzt werden.


Freiwillige Feuerwehren Kraak, Rastow, Fahrbinde und Picher bekämpfen simulierten Waldbrand auf dem Gelände des HanseWerk Erdgasspeichers in Kraak


Rund 50 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Kraak, Rastow, Fahrbinde und Picher rücken mit Sondersignal (nur auf dem letzten Kilometer um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen) auf dem Gelände des HanseWerk Erdgasspeichers in den Kraaker Tannen an: Ein Waldbrand in der Nähe des Erdgasspeichers muss gelöscht werden. Welche besonderen Sicherheitsvorkehrungen müssen bei dem nicht alltäglichen Einsatz beachtet werden? Wo befinden sich die eigenen Feuerlöscheinrichtungen des Erdgasspeichers? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen entscheiden darüber, ob der Waldbrand sicher gelöscht werden kann.

Wirklich Gefahr für Leib und Leben besteht am 19. Oktober 2018 zum Glück weder für die Kameraden noch für die vor Ort arbeitenden Mitarbeiter von HanseWerk, denn bei dem Einsatz handelt es sich nur um eine Übung. Einmal im Jahr kommen die Kameraden der vier Freiwilligen Feuerwehren aus der Nachbarschaft auf dem Gelände des Erdgasspeichers für eine Anlagenbegehung, eine Unterweisung in die Gefahrstoffe sowie für eine praktische Löschübung zusammen. Der trockene Sommer mit vielen Waldbränden auch in Norddeutschland führte dazu, dass in diesem Jahr im Praxisteil ein simulierter Waldbrand gelöscht wird.

„Die Übung soll den Freiwilligen Feuerwehren helfen, für den Ernstfall informiert und vorbereitet zu sein. Gerade auf dem mitten im Wald gelegenen Gelände des Erdgasspeichers sind besondere Anforderungen zu beachten“, sagt Eva Maria Diederichs, Leiterin Betrieb und Vermarktung Speicher bei HanseWerk.
„Bei Feuer geht keine Gefahr von dem Erdgasspeicher aus. Im Ernstfall würden übertägig und auch untertägig installierte Spezialsicherheitsventile die Kavernen automatisch verschließen. Auch eine Bedienung der Ventile per Hand vor Ort oder aus der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg ist möglich.“

Vor Ort können die Feuerwehren drei Feuerlöschbrunnen anzapfen. Diese Brunnen speist eine 700 Meter lange und mit 8 bar Druck betriebene Feuerlöschringleitung. Darüber hinaus befinden sich insgesamt sieben stationäre und zehn mobile Löschmonitore auf dem Hauptgelände, die die Anlagen vor einem Übergreifen möglicher Flammen schützen sollen.

Auf dem an der Kreisstraße Jasnitz-Rastow gelegenen zweiten Betriebsgelände befinden sich nochmals zwei Löschwasserbrunnen und fünf mobile Löschmonitore. Diese Entnahmestelle kann von den Wehren auch für Waldbrände in weiterer Entfernung vom Betriebsgelände zum Befüllen ihrer Tankwagen genutzt werden.