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Versorgungssicherheit im Kreis Pinneberg erhöht

16.02.2016

Schleswig-Holstein Netz hat Bauprojekte in Schenefeld, Quickborn und Kummerfeld abgeschlossen – mehr als 110.000 Euro Investitionen.

Schleswig-Holstein Netz hat jetzt vier Baumaßnahmen am Stromnetz im Kreis Pinneberg abgeschlossen und damit die Versorgungssicherheit in der Region erhöht. Insgesamt investierte das Unternehmen 111.000 Euro in das Stromnetz in Schenefeld, Quickborn und Kummerfeld.
 
In Schenefeld wurden zwei Ortsnetzstationen ausgetauscht. In einer Ortsnetzstation wird der Strom aus dem 10.000-Volt-Mittelspannungsnetz in 400 Volt transformiert und an die umliegenden Haushalte verteilt. In der Fritz-Lau-Straße sowie im Uetersener Weg wurden nun Stationen mit dem neuesten Stand der Technik aufgestellt, die alten dafür abgebaut. Verkehrseinschränkungen gab es durch die Baumaßnahmen keine, „lediglich bei der Anlieferung der neuen Ortsnetzstationen wurden die Straßen für je eine halbe Stunde gesperrt“, sagt Projektleiter Jochen Hell vom Netzcenter Uetersen, „hierfür wurde rechtzeitig eine entsprechende Beschilderung aufgestellt.“ Sofern es beim Anschluss der neuen Stationen zu kurzzeitigen Stromausfällen kam, wurden zudem die betroffenen Haushalte zuvor per Briefkasteneinwurf informiert.

In Quickborn wurde in der Feldbeenstraße durch Schleswig-Holstein Netz ein neues Erdkabel verlegt, das der Versorgung der Gemeinden Hasloh und Bönnigstedt dient. Das Mittelspannungskabel lief zuvor über ein Grundstück, das jetzt bebaut werden soll. Das neue 250 Meter lange Erdkabel wurde daher auf öffentlichem Grund verlegt. Diese Maßnahme wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen.

Auch die Gemeinde Kummerfeld hat ein neues Erdkabel in der Hein-Meyer-Straße erhalten, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Insgesamt wurden hier über einen Zeitraum von vier Wochen 320 Meter Niederspannungskabel verlegt. Auf den örtlichen Verkehr hatte dies nur geringe Auswirkungen. „Wie immer bemühen wir uns – in enger Abstimmung mit den Kommunen – eventuelle Einschränkungen so gering wie möglich zu halten“, sagt Netzcenter-Leiter Marcus Bumann.